Regine Fluor

Office Managerin

zum Team
«Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.» (Goethe)

Vielfältig und abwechslungsreich, so gestaltet sich meine Arbeit als Office Managerin für EVU Partners, wo ich seit 2014 arbeite. In der Administration eines kleinen Unternehmens laufen viele Fäden zusammen und diese von unschönen Knoten frei zu halten verstehe ich als eine meiner Hauptfunktionen. Neben den typischen Office Management Aufgaben wie Rechnungsstellung und -kontierung, Projektadministration, Organisation von Anlässen etc. betreue ich unsere Homepage, redigiere Publikationen unserer Mitarbeiter und verfasse ab und zu einen Beitrag zu einem unserer Teamevents.

Schon während meines Studiums an der Universität Zürich habe ich im Backoffice einer renommierten Anwaltskanzlei gearbeitet, eine Tätigkeit, die grosse Sorgfalt und Speditivität erforderte und meine Ausbildung an der Philosophischen Fakultät auf sehr praktische Weise ergänzte. Nach dem Lizenziat in den Fächern Kunstgeschichte und Germanistik im Jahr 2005 war ich als kunsthistorische Mitarbeiterin im Kunstmuseum Luzern tätig, wo ich zahlreiche Katalogbeiträge des elektronischen Sammlungskatalogs verfasste. Ausserdem habe ich an mehreren Publikationen des Museums mitgewirkt. Neben meiner Tätigkeit als Kunsthistorikerin setzte ich meine Arbeit als Partnerassistentin in der Anwaltskanzlei fort und übernahm zusätzliche Aufgaben wie die Redaktion des firmeneigenen Nachrichtenmagazins.

Ich sorge dafür, dass im Hintergrund alles rund läuft, damit sich unsere Berater auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Publikationen

Publikationen von Regine Fluor

Mitarbeiterausflug 2021

Mitarbeiterausflug 2021

Von Gerüchen und Genüssen Nach einem arbeitsreichen Frühjahr und einigen nicht minder arbeitsreichen Sommermonaten freute sich das gesamte EVU Partners Team auf ein paar entspannte Tage abseits der üblichen Büro- bzw. Homeoffice-Räumlichkeiten. Dass wir die Höhenmeter der Wanderungen bequem mit Standseil- bzw. Gondelbahn überwinden durften – eine so ganz von früheren Ausflügen abweichende Praxis – fand daher durchaus allgemeinen Anklang.